![]()

Aufgrund eigener Erfahrungen in Sterbefällen (erste Ehefrau, Tochter, Eltern) war der Weg in ein Bestattungsinstitut das Schlimmste für mich. Das Gefühl von Endlichkeit, das einem beim Ansehen von Särgen und Urnen sowie Sterbehemd im Original vermittelt wird, war schwer zu ertragen. Es beherrschte mich nur der Gedanke: Raus hier! Dadurch wurde das Ziel der intensiven Beratung nicht wahrgenommen. Man sagte auf der einen Seite zu allem ja, aber im Nachhinein, war dann der Abschied doch nicht so, wie ich ihn mir vorgestellt habe.
Unsere Überlegung, „Der mobile Bestatter Wolfgang Becker“ zu eröffnen, war aus diesem Grunde die, das man in seiner gewohnten Umgebung, wo dann eventuell noch andere vertraute Personen dabei sein können, man einer Beratung besser folgen kann. Die Entscheidungen werden überlegter sein.

Meine Ehefrau Astrid verfügt über jahrelange Erfahrungen im Bestattungswesen. Die Fähigkeiten und die Kompetenz konnte sie sich bei namhaften Berliner Bestattungsinstituten aneignen. Deshalb haben wir beschlossen, betroffenen Hinterbliebenen, für die, die auch so fühlen oder denken, behilflich zu sein und zu versuchen, ihnen den schweren Weg ein wenig zu erleichtern.
Darum sind wir „mobil“ und kommen zu Ihnen!
Service durch Mobilität, doch wenn Sie diesen Service nicht nutzen möchten, dann stehen wir Ihnen nach telefonischer Absprache auch in unseren Räumen zur Verfügung.
Währenddessen ich im Hintergrund arbeite, werden Sie meine Ehefrau kennen lernen.
